Boarischs Wiki
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D' Melanochromis (Griachisch: „melan(os)“ (μέλας) = schworz(er); Chromis[1][2]; Gottung vah Riffschrotzner, in derer friarer aa d' Buntbarsch bschriem worn hand) is a Gottung vah afrikanische Buntbarsch (Cichlidae). Sé hand durchsétzungsstorke Mbuna, vah dénen 's gmoahsaume Merkmoi da schlaunke launge Kerper und d' Längsstroaffung is. Sé leemd endémisch im Malawisee in Óstafrika und ghern za dé ans Biótóp vah da Fejskysten bundernen Mbuna. Wia ba da eng vawaundten Gottung Pseidótrófeus haum oj Melanochromis greesserne, zwoaspitzige, aisserne Kiaferzänd, wóbei d' innern Kiaferzänd kloah und dreispitzig hand. Ba dé Melanochromis-Oarten hand d' Schlundzänd oierdings greesser, ausserdem haums wenger.

Oj Melanochromis hand Majbriater und haum an seer storken Sexualdimorphismus, dés hoasst d' Manderl und d' Weiwerl schaung unterschiadlich as.

Oarten[]

  • Tyrkisgóidbuntschrotz (Melanochromis auratus) (Boulenger, 1897).
  • Melanochromis baliodigma Bowers & Stauffer, 1997.
  • Melanochromis benetos Bowers & Stauffer, 1997.
  • Melanochromis brevis (Kullander, 1980).
  • Melanochromis chipokae Johnson, 1975.
  • Melanochromis cyaneorhabdos Bowers & Stauffer, 1997.
  • Melanochromis dialeptos Bowers & Stauffer, 1997.
  • Melanochromis elastodema Bowers & Stauffer, 1997.
  • Melanochromis heterochromis Bowers & Stauffer, 1993.
  • Melanochromis interruptus Johnson, 1975.
  • Melanochromis joanjohnsonae (Johnson, 1974).
  • Melanochromis johannii (Eccles, 1973).
  • Melanochromis lepidiadaptes Bowers & Stauffer, 1997.
  • Melanochromis loriae Johnson, 1975.
  • Melanochromis melanopterus (Trewavas, 1928).
  • Melanochromis mellitus Johnson, 1976.
  • Melanochromis parallelus Burgess & Axelrod, 1976.
  • Melanochromis perileucos Bowers & Stauffer, 1997.
  • Melanochromis perspicax (Poll, 1943).
  • Melanochromis robustus (Kullander, 1986).
  • Melanochromis simulans (Regan, 1922).
  • Melanochromis vermivorus Trewavas, 1935.
  • Melanochromis xanthodigma Bowers & Stauffer, 1997.

Quejn[]

Auhmerkunger[]

  1. af Deitsch wern Chromis-Oarten óft „Schwalbenschwänzchen“ ghoassen
  2. af Boarisch désséng wertlich ywersétzd: Melanochromis = „Schworze Schwoimschwänzbuntschrotzen“
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